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Schöne Zeit, Vergangenheit


Alte Zeiten verblassen,

die Wunden wollen wir heilen lassen.

Neue Zeit reißt neue Wunden auf,

sie wachsen auf den Narben der alten Wunden drauf.


Ich werde diese Zeit niemals vergessen,

war das hier nicht alles was ich je besessen?

Ich vermisse diese Zeit

und doch scheint sie mir bereits jetzt so weit.


Wir haben geweint und auch gelacht,

ich hab euch oft was vorgemacht.

Wie habe ich gekämpft an diesem Ort,

mit einem Mal heißt es nun, geh jetzt fort.


Ich habe mich hier gleich wohl gefühlt,

weiß aber immernoch nicht wie sich Freude anfühlt.

So viel verständnis wie hier werd ich sehr vermissen,

der Schmerz hat sich in meine Haut gebissen.


Ich werde wiederkommen als Erfolgsgeschichte,

oder werden wir uns erst wieder sehen, vor dem Himmelgerichte?

Was wohl noch kommen mag,

ich weiß es nicht, war das letzte, was ich sag.




4.6.13 17:36


Loslassen, fliegen.

Noch nie ist Licht für mich dunkler gewesen,

siehst du nicht mein Leben hier verwesen?

Die Sonne weint und der Regen lacht,

sag mir, was hat mich so gemacht?


Fühle mich so leer,

als ob ich nie mehr glücklich wär.

Alles ist so arm und kalt,

nichts gibt mir in diesem Leben noch ein Fünkchen Halt.


Ich stehe auf der Brücke,

sehe hinunter, wenn ich mich nur bücke.

Es ist nur ein Schritt, nichts zu verlieren,

mit diesem Schritt würde ich den Tod preferieren.


An alle die mich gekannt haben,

seid ruhig, ihr sollt nichts sagen.

Lasst mich nun gehen, in aller Stille,

jetzt zu gehen ist schließlich mein letzter Wille.

 

own poem


4.6.13 17:35


Du liegst so unschuldig da. 

Kalt und still, ohne Regung , keine Bewegung wirst du mehr zeigen.

Du hast die Welt heut verlassen und mich allein gelassen.

Ohne dich ist's so leer.

Die Augen verschlossen wie im tiefen Schlaf, dein  Herzschlag erloschen vom einen auf den anderen Tag.

Nichtmal lebewohl konnt ich dir sagen, du warst zu schnell weg, warum konntest du nicht warten?

Du kommst nicht mehr wieder, still bette ich deine unbeweglichen leblosen & schwachen Glieder auf die Erde hernieder und schaue herab.

Es ist die letzte Träne die fällt, bevor du nun voll verschwindest aus meiner Welt.
Sie kullert herab an deinem leblosen Körper, tropfet hernieder und ich wünsch mir schon wieder, dich zu haben und dir ein letztes Mal lebewohl zu sagen.

Das hier ist Endstation, ich kann nicht mit dir reisen, ab hier musst du deinen letzten Weg alleine bestreiten. Ich kann dich nur gehen lassen egal wie schwer es auch ist.

Ein letzter Augenblick verstreicht die letzte Erde dein Haupt begleicht.

Nun bist du fort hast mich verlassen viel zu früh aber ich muss dich wohl gehen lassen.

Leb wohl.

2.6.13 22:46


Schuldig

Wie du da liegst, ach so rein,

wie kann jemand wie du nur so unschuldig sein?

Große blaue Augen und ein Herz aus gold

so hat es Gott gewollt.


Ach mein Kind komm her zu mir,

denn ich will reden heut mit dir.

Du bist schuldig und das weißt du auch,

sag, was hättest du gebraucht?


da sprach das Kind, es sei doch nichts

es stünde noch immer auf der Seite des Lichts.

Sein gewissen sei rein und klar,

es wüsste nicht was sein sollte und was war.


Die Mutter schüttelte den Kopf, denn so wusste sie doch,

dass das Kind nicht liebte noch hasste, weder noch,

das ihre Tochter schuldig war und es nicht bereute,

ein Wesen wie sie, einst so rein und voller treue.


die Augen mit einem mal kalt und blau,

das Herz so plötzlich völlig grau.

Keine träne war zu sehen und so ging das Mädchen

ohne ein „auf wiedersehen“.

 

von mir



2.6.13 21:36


2.6.13 01:36


Just everydays bullshit

Jeden Tag nur schmerzen, körperlich und psychisch, sofern ich schmerzen überhaupt noch spüre, bei der Aspirindosis, die ich jeden Tag intus habe. Ja ich weiß, nicht gut, aber gut so. Ich verstehe mich selbst nicht mehr, nichts macht mehr Sinn. Nichtmal mehr sinnlos sind die Dinge. In den Tag leben, nicht rausgehen, weil angst einen plagt, sich hassen, weil man alles kaputt macht. Die Menschen gehen hin und her und tun sinnlose Dinge, die für mich keinen Sinn ergeben, außerdem irgendwann müssen wir alle gehen. Der eine früher, der andere später. Ist nun eimal so. Talent? Was ist das schon. Ich kann Zeichnen, so wie Millionen von Menschen auch, nicht besser, eher schlechter, warum soll das dann was besonderes sein? Man behauptet ich sei sprachlich nicht schlecht. Aha. Sprechen kann doch (fast) jeder? Also, warum so special? Wenn man alles hinterfragt und den Sinn erfragt, aber ihn nicht sieht, weil der ganze Kopf vernebelt ist. Ich kann und will nicht mehr denken, ich nehme nicht am Leben teil, lese keine Zeitung und weiß somit nicht was auf der realen Welt passiert, ich interessiere mich für im Grunde genommen nichts vernünftiges, das war schon immer so und bleibt so – ungeschriebenes Gesetz der Kleinstadt. Meine Mum am nörgeln über meine Großmutter, mein Vater mit dem Bier in der Hand – war so, wird so bleiben. Wenn ich jetzt nicht hier weg gehe, wann dann? Dann bleib ich immer hier und sehe die Visagen der Vergangenheit auf den lächelnden Bildern in Facebook. Immer. War so, wird immer so bleiben, also, wozu Hoffnung haben? Alle haben Probleme, ich weiß. Ich habe so viele Menschen kaputt gehen sehen. Meine Mum, meine Großmutter und meine Tante, die dem Alk verfallen. Mein Vater, der den Frust ebenfalls mit Alk zu lindern versucht. Meinen Bruder, der mit der Schule kämpft und Zukunftsangst hat. Meine sogenannten Freunde, die mich für meine Fehler mit Ignoranz und ausgrenzen strafen. Mit falschem lachen mir versuchen weh zu tun, mit auszureden, was ich vorhabe, mich als Lügnerin hinstellen, nur weil ich meine Probleme verbergen kann. Ein paar Liebe, der Bruder der einen ist Spielsüchtig, ihr Vater hat sie missbraucht und sie selbst hat sich des öfteren den Finger in den Hals gesteckt, ein anderer: Diagnose Depressionen – nur weil er anders ist. Mein Onkel, der ebenfalls die Depression gefunden hat. Meine ehemalige Freundin, die an ihrer Essstörung zerbricht und keinen Tag ohne einen Anfall erleidet. SO viel verstecktes Leid, überall wo ich hin gehe, Scherben. Und ich? Ich hab angst vor allem und jedem, verstelle mich aber gut, sodass keiner mein inneres erkennt, niemand würde es ohnehin verstehen. Ich habe angst vor Veränderungen, vor Vergangenem, vor Zunkünftigem, vor mir, vorm allein sein, vorm Leben.. Ich bin esssgestört – oder auch nicht? Ich hasse mich und schneide mich – aber damit kann ich aufhören, oder? Ich rauche und kiffe, um die Leere zu finden, das Vergessen. Warum kommt ihr mit euren Problemen zu mir? Immer? Ich habe selbst genug und kann einfach nicht nein sagen. Wenn ich rede hört eh keiner zu. Ich will mich beweisen, immer die beste sein und das geht nicht. Kontrolle weg. Lebenssinn weg. Was bleibt?


2.6.13 00:57


Solange sie wartete war jeder Tag grau, dunkel, dunkler, am dunkelsten. Sie fiel in ein Loch, das so schwarz wie die Nacht war und noch dunkler als der tiefste Meeresboden. Alles erschien hoffnungslos, die Welt schaute ihr mit einer Grimasse aus Angst und Verzweiflung entgegen. Die Selbstvorwürfe, die sie sich machte, raubten ihr jeden Mut, jede Zuversicht schien wie weggeblasen zu sein. Sie sprach nicht mehr, die Angst zermürbte sie. Überwältigender Schmerz, die Augen voller salziger Tränen, der Blick starr und leer. Jeglicher Glanz war verloren, jede Träne noch bitterer als die andere. Sie weinte, biss sich auf die Zunge, um nicht zu schreien. Die Angst zu versagen war zu groß, um sie zu ignorieren. Im Affekt weinte sie noch bitterlicher. Angst, Trauer und Einsamkeit dominierten fortan ihre Gefühle.

 

Das hab ich irgendwann selbst verfasst, zugegeben es ist sehr dunkel und bitte misachtet einfach meine zahlreichen Kommafehler

1.6.13 13:49


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